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Der Einsatz von Notebooks außerhalb einer Zentrale erfordert häufig Eingriffe in die Konfiguration des Gerätes. Eine Anbindung an örtliche Netzwerke, die Verwendung unterschiedlicher Drucker und die Installation von zusätzlichen Programmen sind meist erforderlich, um vor Ort voll einsatzfähig zu sein. Eine Systembetreuung steht nicht immer zur Verfügung. Der Anwender bzw. die Anwenderin muss diese Anpassungen oft selbst durchführen.
ACHTUNG: Wir argumentieren nur für WinXP (ausdrücklich nicht für VISTA (R)!) Microsoft (R) supportet VISTA (R) nur bis 2012, WinXP jedoch mindestens bis 2014 , glaubt also selbst nicht an die Zukunft von VISTA (R) - außerdem ist bereits die Nachfolgeversion (Windows (R) 7) im Umlauf - für die gibt es auch schon bald eine Nachfolgeversion...!
Ein Loblied (111 MB) auf XP für Humorvolle Anschauen
Um die Betriebssicherheit unter den unterschiedlichen Einsatzbedingungen sicherzustellen, muss die Konfiguration an diese Erfordernisse angepasst werden. Wie dies auch anwendungsfreundlich durchgeführt werden kann, soll in dieser Arbeit dargestellt werden.
Eine herausragende Rolle spielt das Imagekonzept. Es dient der Betriebssicherheit in dem Sinne, dass bei Ausfall der Funktionalität des Notebooks oder gar bei einem Totalausfall, durch Zurückspielen eines C-Images der vorherige Zustand wieder hergestellt wird.
Beim C-Image wird von der Partition C:\, auf der sich das Betriebssystem befindet, ein Abbild (Image) erstellt und als Datei auf einer anderen Partition des gleichen Notebooks oder extern auf einem anderen Datenträger (z.B. auf einer USB-Festplatte) gespeichert.
Dadurch wird es möglich, innerhalb kurzer Zeit, ohne Abhängigkeit von Experten, ein funktionsfähiges System wiederherzustellen.
Ein zusätzlicher Effekt besteht darin, dass durch dieses Konzept eine mögliche Infizierung des Betriebssystems durch schädigende Programme rückgängig gemacht werden kann.
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