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Wir stellen hier die Synchronisation von der Arbeitsmaschine zu einem externen Medium vor. Synchronisationen gibt es natürlich auch in großen Netzwerken, so dass Daten auf dem Server geändert werden, die dann auf der Arbeitsmaschine synchronisiert werden. Das ist jedoch eine unternehmensinterne, individuelle Angelegenheit, die Ihnen Ihr Administrator bestimmt ausreichend erklärt.
Also. Sie arbeiten an einem PC und wollen Daten auf Ihr Notebook übertragen, weil Sie auf Reisen gehen möchten. Falls Sie ein Netzwerk haben, hilft die “CopyPaste” - Dateien auf dem PC kopieren und in den richtigen Ordner im Notebook einfügen. Falls nicht, hilft ein Stick (auf den Stick kopieren und vom Stick auf das Notebook - an die richtige Stelle!). Ganz einfach, oder?
Nun kommen Sie wieder zurück, haben Dateien geändert und wollen diese auf den PC kopieren. Nun: da gilt der umgekehrte Weg, vom Notebook (ggf. über den Stick) auf den PC.
Das kann alles etwas länger dauern. Deshalb gibt es Synchronisationssoftware, die nur die geänderten Daten angleicht, also muss nicht mehr der ganze Ordner oder so kopiert werden.
Kopieren Sie die Inhalte Ihrer Partitionen (nicht C:\) auf Ihren externen Speicher so, dass Sie für jede Partition einen Ordner anlegen und den Inhalt einer Partition in den passenden Ordner kopieren. Dann konfigurieren Sie die Sync-Software (von PC auf extern und für jede Partition einen eigenen Vorgang). Bevor Sie den PC runterfahren, geben Sie den Sync-Auftrag (unsere Software macht dies auch “unbeaufsichtigt”). Auf Ihrem Notebook haben Sie die gleiche Sync-Software und konfigurieren nun diese so, dass das externe Gerät abgibt und das Notebook empfängt.
So haben Sie Ihre Daten dreifach! Das sollte wohl genug Sicherheit sein.
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